Docker: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Docker''' bietet die Möglichkeit, Programme in sogenannten '''Containern''' auszuführen. Container isolieren die Umgebung der Applikation, sodass crashes keine Auswirkung auf den restlichen Server haben. Diese Container bauen auf dem Kernel des unterliegenden Betriebssystems auf, was bedeuted, dass diese im | [[Datei:DockerLogo.png|alternativtext=https://docs.docker.com/|mini|150x150px|[https://docs.docker.com/ Docker Docs]]] | ||
'''Docker''' bietet die Möglichkeit, Programme in sogenannten '''Containern''' auszuführen. Container isolieren die Umgebung der Applikation, sodass crashes keine Auswirkung auf den restlichen Server haben. Diese Container bauen auf dem Kernel des unterliegenden Betriebssystems auf, was bedeuted, dass diese im Gegensatz zu virtuellen Maschinen weniger Ressourcen benötigen. Vorrausgesetzt ist jedoch, dass die OS-Images der Container mit dem unterliegenden Kernel (Linux) kompatibel sein müssen. | |||
== Installation == | == Installation == | ||
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* Docker Client kontaktiert den Docker Daemon | * Docker Client kontaktiert den Docker Daemon | ||
* Docker Pullt das Hello World Image vom Hub | * Docker Pullt das Hello World Image vom Hub | ||
== Docker ohne sudo == | |||
Damit nicht jeder Benutzer der Docker-Container verwalten muss '''Super-User''' rechte benötigt, wird eine docker-group erstellt, welche Zugriff auf die Docker Commands hat. | |||
Wenn die Gruppe <code>docker</code> nicht existert, kann man diese erstellen mit: | |||
sudo groupadd docker | |||
Ein User kann dann zur Gruppe hinzugefügt werden: | |||
sudo usermod -aG docker $USER | |||
''Die Änderungen werden erst beim nächsten Login wirksam'' | |||
Die Funktionalität lässt sich testen, indem ein Docker-Command ohne <code>sudo</code> ausgeführt wird, z.B.: | |||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
* [ | * [https://www.liquidweb.com/blog/install-docker-on-linux-almalinux/ Install Docker on AlmaLinux - LiquidWeb] | ||
* [ | * [https://docs.docker.com/engine/install/linux-postinstall/ Postinstall - Docker] | ||
Aktuelle Version vom 18. März 2025, 11:00 Uhr

Docker bietet die Möglichkeit, Programme in sogenannten Containern auszuführen. Container isolieren die Umgebung der Applikation, sodass crashes keine Auswirkung auf den restlichen Server haben. Diese Container bauen auf dem Kernel des unterliegenden Betriebssystems auf, was bedeuted, dass diese im Gegensatz zu virtuellen Maschinen weniger Ressourcen benötigen. Vorrausgesetzt ist jedoch, dass die OS-Images der Container mit dem unterliegenden Kernel (Linux) kompatibel sein müssen.
Installation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Folgende Schritte sind zur Installation auf AlmaLinux erforderlich.
Docker-Repository im yum Packagemanager registrieren:
sudo yum-config-manager --add-repo https://download.docker.com/linux/centos/docker-ce.repo
Schriebt auf:
- /etc/dnf/vars/cp_centos_major_version
- /etc/yum/vars/cp_centos_major_version
Relevante Packages Installieren:
sudo dnf install docker-ce docker-ce-cli containerd.io docker-compose-plugin
Docker Service Aktivieren:
sudo systemctl start docker sudo systemctl enable docker sudo systemctl status docker
Docker Testen:
sudo docker run hello-world
Was passiert hier?
- Docker Client kontaktiert den Docker Daemon
- Docker Pullt das Hello World Image vom Hub
Docker ohne sudo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Damit nicht jeder Benutzer der Docker-Container verwalten muss Super-User rechte benötigt, wird eine docker-group erstellt, welche Zugriff auf die Docker Commands hat.
Wenn die Gruppe docker nicht existert, kann man diese erstellen mit:
sudo groupadd docker
Ein User kann dann zur Gruppe hinzugefügt werden:
sudo usermod -aG docker $USER
Die Änderungen werden erst beim nächsten Login wirksam
Die Funktionalität lässt sich testen, indem ein Docker-Command ohne sudo ausgeführt wird, z.B.:
docker ps